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HISTORIE

1881 wurde die Firma C.E. NOERPEL in Friedrichshafen gegründet. Im Laufe der Zeit hat sich das in fünfter Generation geführte Familienunternehmen zu einem der führenden Logistikdienstleister in Süddeutschland entwickelt.

NOERPEL bietet durch die Verknüpfung der Bereiche

  • Spedition
  • Logistik
  • CO-Packing und 
  • Personaldienstleistungen

seinen Kunden viele wichtige Dienstleistungen aus einer Hand.

Inhalt

1881

Gründung der Firma C.E. NOERPEL in Friedrichshafen durch Carl Ernst Noerpel.

1935

Löschung aller Niederlassungen in der Schweiz (politische Vorgabe des Dritten Reiches).

1937  

Egon Noerpel, der Sohn des Gründers, übernimmt die Leitung des Gesamtunternehmens. 

1944

Durch Bombenangriffe werden die Büro- und Lagerhausgebäude

in Ulm und Friedrichshafen zerstört.

 

1951

Eröffnung einer Niederlassung in Ravensburg.

 

 

 

 

1952

Erwerb des Bürohauses Ulm, Söflinger Straße 1.

 

 

 

 

 

 

1958

Kauf der Firma Anselm Nieberle Möbeltransporte in Kempten und der Süddeutschen Speditionsgesellschaft Krauss & Co. in Kempten und Lindau.

1961

Erwerb des Lagerhauses Ulm, Blaubeurer Straße 42.

 

 

 

 

1965

Am 25.11.1965 stirbt Egon Noerpel in Ulm. Geschäftsführer

der Gesamtfirma werden die Herren Hans Schulz und Hartmut Noerpel-Schneider.

 

1968

Erwerb des Grundstückes in Ulm-Donautal, Daimlerstr. 15,

mit 25.000 qm und Neubau einer Lagerhalle mit 5.000 qm.

 

Am 21.12. wird Hartmut Noerpel-Schneider alleiniger Geschäftsinhaber.

 

1972

Erwerb eines Grundstückes in Kempten-Durach mit 15.000 qm und Neubau von Büro- und Lagerhaus.

1982

Mitgründer der ersten deutschen Stückgutkooperation IDS.

1989

Erwerb des Grundstückes Karrer 7.500 qm in Ravensburg

und Neubau von Büro und Speditionsanlage, Schließung der

Niederlassung Lindau.

 

1992

Erwerb des Grundstückes Ulm, Ernst-Abbe-Str. 11, mit 11.800 qm

und Neubau von Büro und Paketumschlaganlage für die

Mittelstandskooperation German Parcel.

 

1994

Nach fast 100 Jahren endet die Zusammenarbeit als

bahnamtlicher Rollfuhrunternehmer mit der Deutschen Bahn. 

1996

Verkauf von Karrer und Neuerwerb Lachen 15.300 qm in Ravensburg,

Neubau von Büro und Umschlagshalle.

 

 

 

1997

Das German Parcel Depot 79 C.E. NOERPEL Paketlogistik wird erster Sieger im Verkaufswettbewerb German Parcel.

 

Kauf einer Logistikhalle in Kempten.

 

 

1998

Stefan Noerpel-Schneider wird Gesellschafter und Geschäftsführer bei C. E.

NOERPEL GmbH & Co.

 

Die britische Post kauft German Parcel.

 

Erwerb von 47.400 qm in der Ernst-Abbe-Straße 22 von der Stadt Ulm für

die Verlagerung des Speditionsbetriebes aus der Daimlerstraße 15.

 

 

1999

Bezug der neuen Speditionsanlage und Verwaltungsgebäude Ulm, Ernst-Abbe Straße 22.

 

 

 

2002

Bezug des neuen Logistikzentrums in Ravensburg.

 

 

 

 

2005

Bezug des Hochregallagers  in Ulm, Ernst-Abbe-Straße.

 

Einrichtung und Bezug der Kommissionierhalle

in Ulm, Ernst-Abbe-Straße 22.

 

2009

Bezug des neuen Hochregallagers in Ulm , Heuweg 5.

 

Eröffnung des Logistikstandortes in Prachatice (CZ).

 

 

Geschäftsübernahme des mittelständischen Logistikunternehmens FROSS

in Freiburg/Teningen.

2010

Bezug des Logistikstandortes in Hamburg.

 

Bezug des Logistikstandortes in Blaustein.

 

 

2011

Bezug des neuen Logistikzentums in Ulm, Heuweg 7–9.

 

 

 

2012

Übernahme des Logistikunternehmens Kentner Kraftwagen-Spedition GmbH & Co. KG inkl. des Kentner Logistik Parks in Herbrechtingen direkt an der A 7.

 

 

2013

Umfirmierung von FROSS Freiburg/Teningen in NOERPEL GmbH & CO. KG Teningen.

2013

Übernahme der Niederlassung in Villingen-Schwenningen von Kühne+Nagel.

2014

Übernahme der Niederlassungen in Hamburg, München, Rosenheim und Hilden von Ascherl & Co.

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