ÜBER UNS

Zukunft hat Tradition

Seit der Gründung 1881 ist das Transportunternehmen Noerpel in Familienhand – mittlerweile geführt von der vierten und fünften Generation. Bei uns geht Innovation mit traditionellen Werten Hand in Hand. Wir übernehmen Verantwortung und stehen zu unserem Wort. Vertrauen gegenüber Kunden und Mitarbeitern ist uns wichtig. Wir sind stolz auf unsere Wurzeln und haben dabei die Zukunft fest im Blick.

 

Mit dieser Unternehmenskultur schaffen wir die Basis für gesundes Wachstum: Heute gehört die Noerpel-Gruppe zu den führenden Logistik- und Transportunternehmen in Süddeutschland. Zudem sind wir regionaler Spitzenreiter im Bereich Export. Sprechen Sie uns an – wir sind für Sie da.

Inhabergeführtes Unternehmen

  • 16 Standorte in Deutschland und in der Schweiz
  • Internationale Transportlösungen und branchenübergreifende Logistikservices
  • 290.000 m² Lager- und Umschlagfläche
  • 5,2 Millionen Sendungen jährlich
  • 2800 Mitarbeiter
  • 500 Mio. Umsatz

 

Unsere Geschichte

Unsere Leistungen

Ob nationale oder internationale Spedition, individuelle Logistiklösungen, Packaging-Konzepte oder qualifizierte Personaldienstleistungen: Die Noerpel-Unternehmensgruppe bietet umfassende Services aus einer Hand.

Unsere Standorte

Mit insgesamt 16 Standorten in ganz Deutschland gehört Noerpel zu den führenden Transportunternehmen Süddeutschlands. Seit 2019 ist das Unternehmen auch mit einem Standort in der Schweiz vertreten – dank des Zusammenschlusses mit Lebert & Co.

KARRIERE

Gemeinsam voran mit Noerpel

Flache Hierarchien, kurze Entscheidungswege und hervorragende Perspektiven – das erwartet Mitarbeiter bei Noerpel. Die Unternehmensgruppe bietet sowohl Berufsanfängern als auch erfahrenen Fachkräften spannende Möglichkeiten und Freiräume, um sich persönlich zu entwickeln.

NOERPEL
NEWS

10 Jahre IDS B2C – erfolgreiche Privatzustellungen

Bereits vor 10 Jahren hat die größte deutsche Stückgutkooperation, die IDS Logistik GmbH, die Weichen für die Zustellung von Stückgut an den privaten Endkunden gestellt. Seit der Einführung von IDS B2C hat sich die Anzahl der täglichen Privatzustellungen im IDS Netz von 300 im Jahr 2011 binnen 10 Jahren um den Faktor 30 auf 8.500 vervielfacht. Ganz aktuell bietet IDS als weiteren Service jetzt auch die Nachbarschaftszustellung an.

„Die Bedeutung der B2C-Sendungen ist im IDS Netzwerk signifikant gestiegen. Lag der Anteil von B2C am Gesamtsendungsaufkommen 2011 noch unter einem Prozent, ist dieser in 2020 auf 19 Prozent angewachsen. So haben wir im abgelaufenen Jahr erstmals mehr als zwei Millionen B2C-Sendungen im IDS transportiert“, erklärt IDS Geschäftsführer Michael Bargl.

Ein Grund hierfür ist der steile Anstieg des Onlinegeschäftes, das laut des Handelsverbandes Deutschland sich von 2010 bis 2019 verdreifacht hat. Insbesondere auch Branchen wie Bau- und Gartenmärkte, die Möbel- und Sportgeräteindustrie oder die Hausgerätehersteller haben E-Commerce als zusätzlichen Absatzmarkt für sich erkannt. Das Coronajahr 2020 hat diese Entwicklung weiter verstärkt.

 

B2C-Zustellung ist anders

Im Vergleich zur Firmenkundenzustellung ist die Lieferung an Privatempfänger deutlich aufwendiger. „Doch wir haben kontinuierlich die Privatzustellung – nicht zuletzt dank Automatisierung und künstlicher Intelligenz – immer weiter optimiert, sodass wir im IDS auch Mengenspitzen, wie wir sie während der Corona-Lock-Downs im Frühjahr oder jetzt ganz aktuell, ohne Probleme bewältigen können“, sagt Bargl weiter. Die Herausforderungen der Anfangsjahre, z. B. dass Empfänger nicht anzutreffen sind, die Unkenntnis was „frei Bordsteinkante“ bedeutet, Bestellungen per Nachnahme oder lautstarke Beschwerden bei wenig kommunikationsgeschultem Speditionspersonal hat IDS weitgehend gelöst.

Während Services wie das Nachnahmeinkasso sich durch Kreditkarten und Bezahlsysteme wie Paypal überholt haben, hat IDS kontinuierlich die Avisierung optimiert und die Kommunikation mit den Privatempfängern professionalisiert, ebenso genauere Lieferzeitfenster definiert und alternative Zustellmöglichkeiten angeboten. „So haben wir ganz aktuell beispielsweise die Zustellmöglichkeit an einen Nachbarn im gleichen Haus oder in der gleichen Straße eingeführt, für den Fall, dass der Empfänger nicht zu Hause ist“, unterstreicht Bargl die kontinuierlichen Verbesserungen.

 

Die E-Mail-Avisierung

2015 führte IDS mit B2C MAIL das Premiumprodukt für die Privatzustellung ein. Hier wird bereits bei der Verladung der Sendung im Versanddepot per E-Mail oder SMS die Lieferterminankündigung an den Empfänger für den nächsten Tag versendet – mit einem Zeitfenster von vier Stunden. Mit einem Klick kann er weitere Services im Webportal auswählen, wie z. B. eine telefonische Benachrichtigung durch den Fahrer kurz vor der Lieferung oder eine Abstellgenehmigung erteilen. Das hat die Lieferzeit im Schnitt von drei bis vier Tagen bei telefonischer Avisierung auf ein bis zwei Tage verkürzt. Heute macht B2C MAIL etwa 40 Prozent aller B2C-Sendungen im IDS Netz aus.

 

Empfängererkennung und automatische Avisierungsstandards

Ergänzend zum Telefonavis hat IDS 2017 für alle B2C-Standardsendungen die digitale Avisierung per SMS und E-Mail eingeführt. Im Webportal können die Privatempfänger ihren Wunschliefertermin und weitere Services, wie z. B. Fahreravis, eine Abstellgenehmigung oder Nachbarschaftszustellung, selbst auswählen. Das sind weitere 20 Prozent und damit insgesamt 60 Prozent aller IDS B2C-Sendungen, die heute digital und vollautomatisch avisiert werden.

Die Zustelltermine für die restlichen 40 Prozent der IDS B2C-Sendungen werden über professionelle, qualitätsüberwachte Service-Center telefonisch vereinbart. „Die Kommunikation mit den Privatempfängern ist wichtiges Qualitätskriterium. Wir setzen hierfür speziell geschultes Personal in unseren Service-Centern ein, die ausschließlich Privatempfänger betreuen. Sie erklären die Anlieferbedingungen, geben Auskunft zum Status einer Sendung oder nehmen Reklamationen auf und lösen sie“, sagt Michael Bargl.

Voraussetzung für die Terminvereinbarung ist, dass Privatadressen als solche gekennzeichnet bzw. erkannt werden. Mittels künstlicher Intelligenz hat IDS daher 2018 die automatische Privatempfängererkennung eingeführt. Durch die Implementierung der Empfängerkennung werden heute 5 Prozent aller Sendungen zusätzlich als B2C-Sendung identifiziert und direkt in die richtige Abwicklung eingespeist. Das reduziert vergebliche Anfahrten und verkürzt die Zustellzeit.

 

Weitere Services in Vorbereitung

„Für die Zukunft sehen wir mehr denn je, dass die Kaufentscheidung für „stationär“ oder „online“ auch über die Logistik fallen wird. Während des Lockdowns konnten viele Neukunden erfahren, dass B2C-Stückgutlogistik zuverlässig funktioniert und es sehr bequem ist, Großes und Sperriges geliefert zu bekommen“, erklärt Michael Bargl. Doch der moderne Konsument wünscht sich die zuverlässige Zustellung in einem möglichst kleinen Zeitfenster zum Wunschlieferort und falls etwas schief geht, eine zeitnahe und präzise Information darüber. Damit sind die Anforderungen an die Stückgutdienstleister in den nächsten ein bis drei Jahren klar. Ist der vereinbarte Liefertermin nicht zu halten, muss der Spediteur möglichst in Echtzeit den Privatempfänger über das Smartphone – ob per SMS oder E-Mail – informieren. Diesen Service führt IDS in Kürze ein. Weiter in Planung ist – wie heute schon teilweise bei Paketdiensten üblich –, dass der Empfänger die voraussichtliche Ankunftszeit (ETA) über einen Link abrufen kann. Der Endempfänger wird auf +/- eine Stunde genau wissen, wann seine Sendung wo eintrifft. „Daher müssen Stückgutdienstleister künftig präzise Echtzeitinformationen in verständlicher Sprache – auch bei Problemfällen – dem Endkunden auf seinem Handy anbieten können. Auch das ist bei IDS in Vorbereitung“, sagt IDS Geschäftsführer Bargl.

 
ONLINE SERVICES
Ihrer Sendung auf der Spur

Behalten Sie per Mausklick den Überblick über Ihren Transport. Schnell, unkompliziert und in Echtzeit.

 

Hier geht´s zu Sendungserfassung, Sendungsverfolgung und Tagespreis.

Weiter