„Mit voller Ladung voraus in die nächste Etappe“

Geräumig, modern und nachhaltig: Unsere neue Speditionsanlage in Hilden ist nun vollständig fertiggestellt.

 

Mit der Inbetriebnahme des neuen Terminals am Standort Hilden hat für uns und unsere Kund:innen eine neue Ära begonnen: Für den Sendungsumschlag steht uns nun fast doppelt so viel Hallenfläche zur Verfügung – insgesamt 6.400 Quadratmeter. Die Durchfahrtswege sind großzügig bemessen, sodass unsere Mitarbeitenden komplikationsfrei und effizient arbeiten können. Die Zahl der Hallentore ist um 21 auf 59 gewachsen. Der Bürobereich wurde um 380 Quadratmeter auf eine Gesamtfläche von 1.340 Quadratmeter vergrößert. Dieser ist im ersten Hallenabschnitt untergebracht, den unsere Mitarbeitenden bereits im Oktober 2025 beziehen konnten. Das Grundstück, auf dem das Terminal erbaut wurde, ist 24.400 Quadratmeter groß.

 

„Wir haben beste Bedingungen geschaffen, um auch ein verlässlicher und leistungsfähiger Partner zu sein.“

Armin Jung, Niederlassungsleiter

Moderne Ausstattung

„Ich bin sehr glücklich über die Fertigstellung des letzten Bauabschnitts und darüber, dass wir die neue Anlage nun endlich vollumfänglich in Betrieb nehmen konnten“, sagt Niederlassungsleiter Armin Jung. „Die Investition ist ein klares Bekenntnis zur Region, und es erfüllt mich mit Stolz, dass wir nun beste Bedingungen geschaffen haben, um auch künftig für unsere Kunden und Kundinnen sowie das IDS-Netzwerk ein verlässlicher und leistungsfähiger Partner zu sein.“ Seit März dieses Jahres lenkt er die Geschicke am Standort Hilden. Modernste Ausstattung – sowohl in den Büros als auch in der Umschlaghalle – sorgt für eine angenehme Atmosphäre und ermöglicht effektives Arbeiten: Neue Hard- und Software sowie moderne Kameratechnik unterstützen verlässliche Transportlösungen. 

 

Während des laufenden Speditionsbetriebs entstand auf dem Gelände der ehemaligen Speditionshalle in nur zwei Jahren das nach dem DGNB (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen) Gold-Standard errichtete neue Terminal. Im ersten Schritt wurden auf einem Teil des Grundstücks die Bestandsgebäude abgerissen und der erste Teil des Neubaus gebaut. Dieser schloss direkt an die bestehende Speditionsanlage an, die im zweiten Bauabschnitt abgetragen und neu errichtet wurde. 

 

„Die Bauphase hat einige Herausforderungen für das Team, unsere Kunden und Partner mit sich gebracht. Daher möchten wir an dieser Stelle allen Beteiligten ausdrücklich danken. Ohne die große Unterstützung wäre der Umbau im laufenden Betrieb nicht möglich gewesen“ so Armin Jung. „Jetzt schalten wir wieder einen Gang höher – mit voller Ladung voraus in die nächste Etappe.“

 

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